Vegan BakeSale am Chriesimarkt

Unser Vegan BakeSale am Chriesimarkt war ein voller Erfolg. Zahlreiche BesucherInnen verköstigten sich an unserem Stand mit den feinen, selbstgebackenen veganen Backwaren und stellten viele Fragen rund ums Backen ohne Kuhmilch, Butter und Eier.

Herzlichen Dank an alle, die gebacken, gemalt, mitgetragen und Schichten am Stand übernommen haben! Mit der Aktion finanzieren wir die nächste Flyer-Bestellung.

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Vegan Grillen: Unsere Infostände im Sommer

Die Grillsaison hat längst gestartet, so auch unsere Infostände im Sommer mit veganen Leckereien vom Grill zum Probieren. Im Juni gab es bereits 2 Anlässe mit Infostand an der Schifflände, weitere werden in Kürze in unseren Events gelistet.

An dieser Stelle schon mal ein paar Bilder und das Grill-Rezept, welches alle haben wollten, nachdem sie unsere feinen Grill Spiesschen probiert haben. So kann der Sommer weitergehen! Ganz im Sinn von Grilling Without Killing! 🙂

 

Rezept ( by vegan.ch)

 

Zutaten:

Zutaten Marinade (kann beliebig variiert werden):

  • 4 EL Öl
  • 1 EL Tomatenmark oder Ketchup
  • 1 EL Senf
  • 2 TL Salz
  • 1/2 TL Pfeffer
  • 2 EL “Fleischgewürz”

Optional:

  • 1/2 TL Rohr-Zucker oder Birnel
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • Kräuter beliebig z.B. Rosmarin, Majoran
  • Schärfe (Chili, Tabasco etc.)

Die Soja-Medaillons wie auf der Verpackung beschrieben mit genügend starker und kochender Gemüsebouillon übergiessen und ca 10-15 Minuten aufweichen lassen. Danach die aufgesaugte Flüssigkeit gut ausdrücken. Die Medaillons können nun entweder mariniert oder paniert werden.

Marinade:
Die Zutaten gut vermischen. Öl und Gewürze hinzugeben und je nach Belieben abschmecken und etwas mehr von der einen oder anderen Zutat zugeben bis die Marinade dickflüssig und würzig-klebrig genug ist.

Die ausgepressten Soja-Medaillons nun zusammen mit der Marinade in eine Tupperdose

geben, schliessen und gut schütteln. Am besten die Medaillons über Nacht in der Marinade baden, damit sie diese schön aufnehmen. Beim Grillieren mit der Marinade nachbestreichen.

Ausserdem gab es: Räuchertofu-Grillspiesse, scharfe vegane Cevapcici, verschiedene vegane Würste und natürlich selbstgebackenen Kuchen und feine Muffins.

Wir bedanken uns bei allen Aktiven, bei unseren Partnerorganisationen sowie bei unseren SponsorInnen: Ohne euch wären solche Anlässe nicht durchführbar.

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Nachhaltige und faire Ernährung: Initiative im Kanton Basel-Stadt lanciert

Die Initiative von Sentience Politics „Nachhaltige und faire Ernährung“ wurde am 12. Juni 2014 im Kanton Basel-Stadt lanciert. Ab sofort und bis zum 12. Dezember 2015 können nun Unterschriften gesammelt werden. Der Initiativ-Bogen ist HIER als pdf abgelegt.

Ganz oder teilweise ausgefüllte Bögen sofort einsenden an: Sentience Politics, Efringerstrasse 25, 4057 Basel

Übrigens: Wer selber nicht unterschreiben darf, weil sier nicht in Basel-Stadt stimmberechtigt ist, kann trotzdem helfen: Unterschriften sammeln im sozialen Umfeld oder auf der Strasse. Danke, allen, die mithelfen!

Initiativtext Basel-Stadt

Das Umweltschutzgesetz des Kantons Basel-Stadt wird wie folgt geändert:

V. (neu) Umweltbelastungen durch die Ernährung

§ 19d Förderung der pflanzlichen Ernährung

1 Der Kanton erstellt ein Leitbild zur Förderung einer vermehrt pflanzlichen Ernährung. Darin sind die Auswirkungen des Tierproduktekonsums auf das Klima, den Ressourcen- und Landverbrauch, die Gesundheit und das Tierwohl aufzuzeigen. Das Leitbild gibt Empfehlungen zur Senkung des Konsums von Tierprodukten und zur Erhöhung des Anteils vegetarischer und veganer Menüs ab.

2 Der Kanton ergreift geeignete Massnahmen, um in den Verpflegungseinrichtungen öffentlich-rechtlicher Anstalten sowie weiterer Verwaltungsträger den Absatz vegetarischer und veganer Menüs zu fördern.

3 Der Kanton schafft geeignete Anreize dafür, dass sich Köchinnen und Köche in der Zubereitung vegetarischer und veganer Gerichte weiterbilden und sorgt im Rahmen seiner Möglichkeiten dafür, dass Schülerinnen und Schüler sowie Hauswirtschaftslehrpersonen mit der Zubereitung vegetarischer und veganer Gerichte vertraut werden.

4 Der Kanton weitet in den Verpflegungseinrichtungen öffentlich-rechtlicher Anstalten sowie weiterer Verwaltungsträger das vegetarische und vegane Ernährungsangebot aus und führt in Verpflegungseinrichtungen, die mehr als ein Menü zur Auswahl haben, zusätzlich ein tägliches veganes Menü ein.

5 Der Kanton sorgt dafür, dass die Forderungen und Massnahmen gemäss Abs. 1 bis 4 spätestens zwei Jahre nach Annahme der Initiative verwirklicht sind.

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Infostand am Rümelinsplatz

10339526_10152388114087410_7035666542383460733_oAm vergangenen Samstag (17. Mai) waren wir mit dem Vegan-Infostand erstmals am Rümelinsplatz. Wie gewohnt gab es vegane Snacks zum Probieren. Ausserdem hatten PassantInnen die Möglichkeit, Gutes zu tun und Süsses dafür zu kriegen, auch bekannt als Vegan Bake&Sale oder schlicht Kuchenverkauf. Damit konnten wir einen Teil der Druckkosten für die neuen Flyer, die wir ein paar Tage später im Bahnhof SBB verteilt haben, finanzieren. Herzlichen Dank Allen, die mitgeholfen, mitgebacken und gespendet haben! Weitere Aktionen in dieser Art sind in Planung.

 

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Tierschutz Aktion gegen Massentierhaltung in der Schweiz

Mit Kreide gegen Tierleid

Die Kurzdokumentation auf tiere-essen.ch zeigt aktuelle Bilder aus der Schweizer Tierhaltung, wie sie hierzulande üblich sind. Es werden bewusst keine Schockbilder, Misshandlungen oder Tierquälerei im klassischen Sinn gezeigt, sondern der ganz normale Wahnsinn, dem Tiere (*) hierzulande ausgesetzt sind, solange wir Fleisch, Milch und Eier von ihnen konsumieren. Das Video wird begleitet und gesprochen von Andreas Hänni, Schweizer Eishockey-Profi und macht Mut zum Umdenken. Wussten Sie z.B., dass Sie jedes Jahr 15 Tieren das Leben retten können?

basel-vegan.ch unterstützt dieses Projekt.

Helfen auch Sie, die Seite und das Leid der Tiere in der Schweiz bekannt zu machen. Die Schweiz ist kein Heidiland für Tiere, glückliche schweizer Tiere für glückliches Schweizer Fleisch ist ein Mythos. Teilen Sie das Video auf Facebook oder schicken Sie es FreundInnen und Bekannten per Mail.

Weitere Hintergrund-Informationen im aktuellen Podcast der VGS.

(*) Betrifft Tiere, die wir in der Schweiz der Kategorie „Nutztier“ zugeordnet haben. Also Hühner, Schweine, Fische, Kälber und Rinder etc. Hunde und Katzen gelten als Haustiere. Diese Einteilung ist willkürlich und widerspiegelt nicht die Empfindungsfähigkeit der betroffenen Tiere. Was selbstverständlich nun nicht heissen soll, dass wir genau so entspannt Hunde und Katzen essen sollten.

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Schweizer Milch – haben Sie es gewusst?

Milch und Milchprodukte gehören in der Schweiz zum „täglich Brot“. Jedes Jahr feiert die Schweizer Milchindustrie am Tag der Milch sich selbst und verteilt u.a. gratis-Milchshakes am Theaterplatz in Basel. Über das Leid der Kühe und Kälber wird dort normalerweise nicht gesprochen. Dafür sonst überall in der Stadt, dafür haben wir gesorgt: Wir verteilten am Tag der Milch 2014 rund 5’000 „ich vermisse mein Kind“-Flyer und informierten über die tragischen Hintergründe der Milchindustrie. Auch 2015 sind wir wieder aktiv unterwegs.

Wussten Sie, was Milchkonsum für Milchkühe bedeutet? Dieses eindrückliche Video zeigt die Geschichte einer Mutter.

Wer gerne Milch trinkt, kann das auch weiterhin. Es gibt inzwischen zahlreiche, feine Alternativen. Wir helfen gern weiter! 🙂

 

Ausserdem am Start: »no milk – no problem« am Swissmilk Stand by Streetworkout Basel. Vegan super fit!

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Camera 360

Bilder und Rezepte der Oster-Infostände

Camera 360 An unseren Oster-Infoständen wurden wir regelrecht belagert mit Anfragen, wie man die Snacks zubereiten kann. 

Vurst im Teig: Wurst auf der Basis von Seitan (Weizen-Eiweiss) von Vegusto oder Tofu-Wiener aus dem Reformhaus. Veganen Blätterteig gibt es in jedem Supermarkt.

Schoko-Bananen-Muffins: Anstelle von Ei wird Bananen-Püree verwendet und dunkle Schokoladenwürfelchen. Das Rezept ist von HIER

Rührtofu: gelingt am besten, wenn Naturtofu und Seidentofu gemischt werden. Das Original-Rezept ist von HIER. Wir haben zusätzlich Kala Namak benutzt (Black Salt). Dieses verleiht dem Rührtofu Ei-Aroma auf pflanzlicher Basis.

Schinkengipfeli: Das Geheimnis ist der Räuchertofu, angebraten erhält er ein leicht speckiges Aroma.

Osterküchlein: Margerine, Reismehl, Zucker, Zitronenraps, Reismilch, Puderschnee, Orangeat und Zitronat, Mandeln mit Zuckersirup gewalzt, Rosinen. Kuhmilch durch Pflanzenmilch ersetzen.

Omelett: Der süsse Caramel-Geschmack kommt vom Lotus-Aufstrich, überall erhältlich. Im Bioladen gibt es auch veganes Nutella. Vegane Omletts funktionieren ganz simpel: Ei einfach weglassen; das Mehl selber hat bereits genug “Kleber”, Wasser mit Kohlensäure benutzen.

SchwindelEi: Das Körbchen besteht aus Kartoffelmasse, in der Füllung hat es eine vegane Mayo (selbstgemacht mit Rapsöl) und Tofu. Der Ei-Geschmack kommt vom “Kala Namak” oder “Black Salt” und ist für den eiigen Geschmack verantwortlich. Das Rezept ist von HIER

Vegane Käse-Sandwiches: Brot mit Senf bestreichen, Gurkenscheiben und Wilmersburger-Käse-Scheiben reinlegen. Wilmersburger-Käse gibt es im Reformhaus.

Weitere Infostände sind geplant für den 5. und 12. April. Jeweils ab 12 Uhr an der Schifflände. Wir freuen uns, über euren Besuch! 🙂

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei unseren PartnerInnen und SponsorInnen ganz herzlich für ihre Unterstützung!

P.S. Warum eigentlich keine Eier zu Ostern?

HIER eine Antwort in Text-Form und HIER, wer es sehen muss, um es zu glauben.

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Tiere an der Basler Fasnacht

Die Basler Fasnacht – ein Ort für Kritisches und Geistreiches. In diesem Sinn haben wir uns in diesem Jahr für die Fasnacht kostümiert, unsere Masken aufgesetzt und Zeedel fyr die Stimmelose (siehe Bild unten) verteilt. Danke allen, die mitgemacht haben. Hat Spass gemacht!

Hier unser Video der Basler Fasnacht

Bilder
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E Zeedel fyr die Stimmelose

In unsrer Ernährigskommission

sitzt e Frau mit guetem Lohn.

Bis 2011 in dr Fleischlobby gsässe,

het si ihr Amt dert nid vrgässe.

D Ernährigspyramide schyynt wiene Hohn,

het d Umkehrfunktion bi dr Subvention.

Denn yyber 80 Prozänt vo de Subventione

gehn an ungsundi Läbensmittel, das duet sich lohne.

Erfolg für d Pharma heisst granki Lyt,

für allerlei Profiteere isch das nid nyt.

Wär Oobe gheert nid zue däm Taifelskreis,

wo wenn er guet zahlt wird au Wichtigs nym weiss.

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Fyr Gsunds, Keernli, Gmies und Frycht,

heb di fescht – das sinn kei Gricht,

sinn grad no knapp mol 6 Prozänt,

will me uns ächtsch grangg und demänt?

Dr Alkohol griegt scho fascht 8,

wär dänkt do nyd: Jä jetzt Guet Nacht!

 

Dr Umsatz jo, dä styggt und styggt,

well Fleisch und Pharma ergänze sich gschiggt

und die subventionierte Fleisch- und Milch-Lobbyischte

sponsere d Politik mit mänger Kischte.

Styyrgäld fyr Maschtfueter gentechnisch, toll!

us dr dritte Wält – jäwoll!

Die stärbe drfyr in Hungersnot

und mir frässe uns grank und tot.

Mir sin aber nit machtlos, liebi Lyt!

well all das seit nit vill, nit nyt.

Dr Konsumänt macht d Nochfroog us

und Fleisch blibbt nit grad lang e Gnuss.

Mir kenne entscheide “ich mach do nümme mit”

Fleisch deedet au Mensche – “nai dangge – igitt!”

Au do isch weniger aidytig meehr

und jedes bitz weniger hilft au scho sehr.

Und s Einzig woruf mr do wirglig verzichte

sin Bluethochdruck, Tumor und ähnliggi Gschichte.

Mi täglich Antibiotikum

in Milch fyrs Kalb, das isch nit dumm.

Wiso nid diräggt frysch vom Utter?

mit Kueh als unsri Tagesmuetter.

Und d Kälbli? im Veloahänger, wohii?

mangelernährt fyr wisses Fleisch, so sells sy.

In d Schlachtfabrik als Yberschussproduggt

und d Mueter muht vo Kummer verruggt.

So zivilisiert, im Fortschritt voruss,

i lueg äifach äwägg, denn machts mr nyt us.

Und irgendwenn wird me halt grangg und verroht

so isch au dr Mensch vom Usschtärbe bedroht.

Denn schiebt mes denne wämm in d Schue?

De Fyrz vo dere beese Kueh.

Mim Hindli zieni ä Mänteli a,

am Füchsli nimmen wäg.

Fyrs Tierwohl schpändi im WWF Gäld

und iss zum Zmorge Schpägg.

Y schpar flissig Wasser mit Ökowäschgang,

well d Fleischproduktion nur fyr mi

brucht nume im Johr 5000000 Liter,

jänu s got jo eh alles hi.

Und Fisch mit Quäggsilber, radioaktiv,

s` schtärbe au d Seepfärdli uus.

Für Aquakulture d Mangroveabholzig,

mir sin unsrer Zit wyt vorus.

Die 80 Prozänt vo der Landwirtschaftsflechi

fyr s Fleisch uf unserne Täller,

s` Getreide fyr`s Vieh, das zichtet Monsanto,

mit Gentechnik gots halt viil schnäller.

Und vyli wo sich mächtig wehre,

wo d Wohret gar nid gärn dien gheere,

erfinde oder ybernämme

lengscht wyderleggti Argumänt.

Es druggt halt heftig, s schlächti Gwysse,

me fühlt sich schampaar schnäll agriffe.

Das müen dr nid, nur dass drs wysse.

Die Zeedel drum, in eyrne Händ.

Wenn e paar Lyt ihri Fudibagge

hebe, um die Sach aazpagge,

heisst das nid si wänn euch bschtääle.

Mr wänn euch nid foppe und sicher nid quäle.

Am Schluss muess jede sälber dängge;

wottr all däm Beachtig schängge?

informiere? ignoriere?

rede? schwyyge? losmarschiere?

 

Und wär nid wott, de wott halt nid,

e Besserwisser hilft käy Schritt.

Denn au durchs Schimpfe, wie durchs Morde

isch d Wält no gar nie besser worde.

Kein vo uns Mensche isch perfäggt,

ganz wenigi sin Maischter

und sicher niemert gheert versäggt

au keini freye Gaischter

dass jede grad nur s Beschti git.Eins aber wynscht sich wohl e Jedi und Jede

Drumm isch jetzt langsam gnueg mit rede,

mr gänn do nur en Areiz mit.

Eych liebe BaslerInne zum Dänkaschtoss,

dr Unterschid isch nid so gross.

Si laide und fühle und liebe wie mir.

VEGAN – fyr d Gsundheit, fyr d Ärde und d Tier.

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Fondue Rezept ohne Milchprodukte, laktosefrei

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Veganer Fondue Abend am Basler Vegan-Stammtisch 2014

Fondue Rezept (vegan) für 4 Personen:

2-3 Knoblauchzehen (gepresst)
1-2 EL Kirsch
2-3 DL Weisswein
1 Rolle No Muh Melty (100 g)
erhitzen bis Melty flüssig.
3 Rollen No Muh Due (300 g)
dazugeben.

Rühren bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Mit Pfeffer und den typischen Fondue-Gewürzen abschmecken.

Servieren mit Brot, Pilzen, Birnen, Kartoffeln…

Veganes Fondue – mit Käse auf der Basis von pflanzlichen Rohstoffen und ohne Tiermilch – gibt es bei veganen Online-Shops, Veganshops und einigen Bioläden.

Fondue in dieser Form ist garantiert laktosefrei.

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Vereinsgründung zum 1. Januar 2014

basel-vegan.ch informiert online seit 2011 über regional-relevante Vegan-News in Form eines regelmässigen News-Blogs. Bereits seit 2009 finden zudem regelmässig Veranstaltungen wie Stammtische, Shoppingtouren und Workshops statt, welche eine vegane Lebenswiese erleichtern sollen und Veganinteressierte vernetzen.

Am 1. Januar 2014 wurde nun basel-vegan.ch als Verein gegründet.

Die Webseite wird in den kommenden Wochen grundlegend überarbeitet.

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